Zahnarzt,

  • Dr.Böttcher Künneke1Der Weg zur eigenen ärztliche Praxis stellt an junge „Medizin-Unternehmer“ hohe Anforderungen. Dank stattlicher Förderprogramme ist es absolut empfehlenswert, sich für die geplante Praxisgründung /-übernahme einen Profi als Berater zu engagieren. Bis zu 80 Prozent der Beratungsleistungen und des fundierten Supports in allen wirtschaftlichen Fragen sind förderfähig – darüber hinaus gibt es Gründerzuschüsse, die die Realisierung der ersten eigenen Praxis spürbar erleichtern.

    Besonders junge Ärztinnen und Ärzte hegen nach den ersten Berufsjahren in Angestelltenverhältnissen häufig den intensiven Wunsch nach einer eigenen Praxis. Endlich der eigene Chef sein, einen Patientenstamm aufbauen und sich auf die medizinischen Gebiete konzentrieren, die den eigenen Neigungen entsprechen: Für viele junge Mediziner ist das die Idealvorstellung vom beruflichen Wirken. Doch neben der fachlichen Qualifikation gehören dazu eine Menge wirtschaftliches Know-How und ein Gespür fürs Unternehmertum. Denn eine eigene Praxis ist schlicht und ergreifend ein Wirtschaftsunternehmen, das mit Strategie geführt werden will und das einem realistischen Businessplan folgen sollte.


  • photocase_gisa_meetingDie Zahl der Selbständigen in den freien Berufen hat in der Vergangenheit deutlich zugenommen: in den vergangenen zehn Jahren um mehr als ein Drittel, auf etwa 1.344.000 (laut Institut für Freie Berufe, IFB). Gegründet wird vor allem in den technisch-naturwissenschaftlichen Berufen, gefolgt von den rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufen sowie den Kulturberufen.

    Dass die freien Berufe boomen, ist nach Einschätzung des Instituts für Freie Berufe kein Wunder: Qualifizierte Beratungsangebote und Dienstleistungen stehen hoch im Kurs. Neben den fachlichen Kompetenzen, ist dabei auch die enge Vertrauensbeziehung zum Kunden bzw. Auftraggeber ein Kennzeichen der freiberuflichen Tätigkeit. Dennoch: Welche Tätigkeit tatsächlich zu den freien Berufen gehört, ist nicht immer leicht festzustellen. Während bei den sogenannten Katalogberufen die Zuordnung klar ist, bereiten die sogenannten ähnlichen Berufe und Tätigkeitsberufe Gründerinnen und Gründern immer wieder Kopfschmerzen.


    Wer aber kann überhaupt Existenzgründer in einem Freien Beruf sein und unterliegt somit anderen steuerlichen Regelungen als ein Gewerbetreibender? Wir bieten wir Ihnen ein kostenloses Orientierungsgesprächzu ihrem Geschäftsvorhaben. Senden Sie uns eine kurze Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • photocasedxc9thpa50948841Unternehmensnachfolger dringend gesucht!

    „Des einen Freud ist des anderen Leid“ – mit dieser alten Weisheit kann die momentane Lage bei der Unternehmensnachfolge beschrieben werden. Die Anzahl der Firmen, die in den nächsten Jahren einen Nachfolger suchen, steigt stetig während die Zahl der Übernahmegründer rückläufig ist.

    So hat eine aktuelle Studie von KfW Research ergeben, dass jeder sechste mittelständische Unternehmer in Deutschland plant, sein Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 Unternehmen mit etwa 4 Mio. Beschäftigten. Vor drei Jahren hatten noch 530.000 Mittelständler von kurzfristig anstehender Nachfolge berichtet.

    Wir übernehmen als Berater - registriert beim Bundesamt für Wirtschaft (BAFA) und bei der KfW  - eine "Rundumbetreuung" für Gründer / -innen und bestehenden Unternehmen als komplette Dienstleistung. Wir bieten wir Ihnen ein kurzes, kostenloses Orientierungsgespräch zu ihrem geplanten Vorhaben, senden Sie uns einfach eine kurze Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder rufen Sie uns an: 089 - 74 29 92 03.  Im Rahmen des Vorgündercoaching können bis zu 80% der Beratunskosten erstattet werden.

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